Die Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland
lädt herzlich ein zur Teilnahme am PREDIGTPREIS MÄNNER.
Wir suchen
Predigten, die Männer ansprechen.
Dabei ist klar: Die Männer gibt es nicht. Sondern eine Vielfalt an
Männlichkeiten. Aber es gibt Lebenszusammenhänge, die
insbesondere Männer betreffen.
Teilnehmen
können Alle.
Vom Schüler bis zur Professorin, von der Pfarrerin bis zum
Männerkreis-Team.
(Ausgenommen ist nur ein interner Leitungskreis der Männerarbeit der EKD)
Preise
Die drei von einer Jury ausgezeichneten Predigten erhalten:
•
400,- €
•
300,- €
•
200,- €
Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2025.
Adresse:
c/o Kirchenamt der EKD
Stabsstelle Chancengerechtigkeit
Verwaltung Netzwerk Männer in der EKD
info@maennerarbeit-ekd.de
0511-2796 8439
Männer in der EKD
c/o Kirchenamt der EKD • Stabsstelle Chancengerechtigkeit • Verwaltung Netzwerk Männer in der EKD
Herrenhäuser Str. 12 • 30419 Hannover • 0511-2796 8439 • info@maennerarbeit-ekd.de • maennerarbeit-ekd.de
Am 19. Oktober ist Männersonntag
Seit 1946 werden in der Evangelischen Kirche in
Deutschland (EKD) am 3. Oktobersonntag Gottesdienste
gehalten, die sich in besonderer Weise an Männer
richten. Wer hierfür eine Predigt vorbereitet, kann damit
natürlich auch am Wettbewerb teilnehmen. Die
Männerarbeit der EKD formuliert jährlich ein Thema für
diesen Tag, vor allem aber für viele Veranstaltungen, die
über das gesamte Jahr hinweg durchgeführt werden. In
2025 lautet es „‚Pflanzen hat seine Zeit‘ (Prediger 3,2) –
Wege aus der Resignation“
Werkheft zum Männersonntag
heißt die Broschüre
mit inhaltlichen
Einführungen sowie
Materialien zum
Thema, zur Gestaltung
von Gottesdiensten,
Workshops und
Männer-Treffs etc.
Hier Inhaltsverzeichnis
anschauen und
bestellen:
Einen Eindruck von früheren prämierten Predigten erhalten Sie hier.
Vorgaben
Die Predigten müssen
•
das Jahresthema der Männerarbeit der EKD behandeln:
„‚Pflanzen hat seine Zeit‘ (Prediger 3,2) – Wege aus der Resignation“
•
den Bibelvers Prediger 3,2 zugrundelegen („Pflanzen hat seine Zeit“)
•
sich bewusst auf Lebenswirklichkeiten von Männern beziehen und sich um eine
Sprache bemühen, die dazu passt.